Das Projekt AMEISE: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Projekt AMEISE wurde eine '''Erweiterung''' des '''SESAM-Simulators''' enwickelt. An diesem Projekt sind die Universität Klagenfurt, die Universität Linz und die Fachhochschule Klagenfurt beteiligt. Dabei bildet der Simulator den Kern des AMEISE-Systems.
 
Im Projekt AMEISE wurde eine '''Erweiterung''' des '''SESAM-Simulators''' enwickelt. An diesem Projekt sind die Universität Klagenfurt, die Universität Linz und die Fachhochschule Klagenfurt beteiligt. Dabei bildet der Simulator den Kern des AMEISE-Systems.
  
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Aktuelle Version vom 8. Mai 2013, 17:55 Uhr


Im Projekt AMEISE wurde eine Erweiterung des SESAM-Simulators enwickelt. An diesem Projekt sind die Universität Klagenfurt, die Universität Linz und die Fachhochschule Klagenfurt beteiligt. Dabei bildet der Simulator den Kern des AMEISE-Systems.


Analyse

Um das Erreichen der Lernziele überprüfen zu können und den Spielern gute und schlechte Entscheidungen und deren Auswirkungen in ihren Projekten aufzeigen zu können, müssen die Spielverläufe analysiert werden. Diese Analysen erfolgen im Anschluss an das Spiel durch den Tutor und sind sehr zeitaufwändig, da der Tutor den Spielverlauf jedes Studenten händisch analysieren muss. Durch AMEISE-Analysewerkzeuge können Individualanalysen auch vom Spieler selbst durchgeführt werden.

Damit erweitert sich das Anwendungsspektrum, denn mit Hilfe von AMEISE kann der SESAM-Simulator auch für große Lehrveranstaltungen bzw. für ein Selbststudium verwendet werden.


Ziele von AMEISE

Durch die Erweiterung von SESAM soll das Projekt AMEISE folgende Möglichkeiten bieten:

  • Ermöglichen des Selbststudiums
    • Den Spielern soll durch die Einführung neuer Komponenten ermöglicht werden, Spiele auch ohne Betreuung durchführen zu können. Unter Betreuung wird dabei nicht nur die Unterstützung während des Spiels, sondern auch die Auswertung des Spielverlaufs nach Beendigung der Simulation verstanden. Dies ersetzt freilich nicht die Interpretation von Spielverläufen auf Kurs-Ebene. Diese verbleibt dem Tutor.
  • Erhöhen der Spielermotivation
    • Um die Motivation der Spieler am Spiel zu erhöhen, wurde eine Vergleichskomponente erstellt, die es ermöglicht, Spiele zu vergleichen.
  • Reduktion des Betreuungsaufwands
    • Zusätzliche Komponenten sollen entwickelt werden, um den Betreuungsaufwand des Tutors zu minimieren. Dabei soll es den Studierenden ermöglicht werden, ihre Simulationsläufe selbst zu analysieren.
  • Durchführen von Partialspielen
    • In manchen Unterrichtssituationen möchte man nur Projektausschnitte durchspielen lassen. Diese wird durch AMEISE ermöglicht.


Zusätzliche Komponenten

Um diese Ziele zu erreichen, wurde der existierende Prototyp der Universität Stutgart unter Anderem um folgende Komponenten erweitert:

  • Einführen einer Erklärungskomponente: Zur Unterstützung des Spielers während des Spielverlaufs.
  • Einführen einer Vergleichskomponente: Zum Vergleichen des eigenen Spielverlaufs mit dem von Mitspielern.
  • Einführen einer Auswertungskomponente: Zum Analysieren von Spielverläufen nach bzw. während der Simulation.


Systemvoraussetzungen

Zum Durchführen der Simulationen sind folgende Systemvoraussetzungen beim Spieler nötig:

  • Betriebssystem: Windows (95, 2000, XP), Linux oder Solaris
  • Java JDK 1.4
  • Festplattenspeicher: 5 MB
  • Netzwerkverbindung


Zusätzlich muss der AMEISE-Client lokal installiert werden: >> Download des AMEISE-Clients


Beachten Sie: Zum Durchführen der Simulation muss der Computer des Spielers über ein Netzwerk mit dem AMEISE-Server verbunden sein.